Porträt Christoph Meier

Experimente-Begleiter und agiler Entwicklungs-Katalysator

Christoph ist als wissenschaftlich-technisch-künstlerischer Generalist mit vielen Wassern gewaschen und gerade deshalb überzeugter immerwährender Anfänger geblieben. In Softwareprojekten mit verschiedenartigen Menschen fühlt er sich ebenso zuhause wie in weniger technisch geprägten Umgebungen. Wenn ein Plan nicht aufgeht, findet er mit den Beteiligten Wege, dennoch vorwärtszukommen. Es gibt immer etwas zu lernen.

In komplexen Situationen ist Christoph im Element – also immer, wenn Menschen im Spiel sind. Das Aushalten von Nicht-Wissen und Spannung, ohne verkrampft zu werden, ist eine Fähigkeit, die er gelernt hat und die er als Coach auch anderen zutraut. Organisationen sind so gut wie die Teams, die sie formen. Sein bevorzugter Werkzeugkasten ist Sociocracy 3.0 mit Kanban, die er ergänzt um fortschrittliche Kommunikationstechniken wie Clean Language und mentale Modelle wie The Responsibility Process. In Scrum sieht er einen ausgezeichneten, jedoch anspruchsvollen und vor allem unvollständigen Startpunkt. Lernen bedeutet Tun – Reflektieren – Verbessern. Seine Trainings und Workshops gestaltet er nach den Grundsätzen von Training From The Back Of The Room

Christoph ist dipl. Biologe und Umweltwissenschafter, Musiker, Softwareentwickler, Scrum-Alliance CSP, Sociocracy 3.0 Coach, Kanban Management Professional KMP, Holacracy Practitioner, Certified Responsibility Graduate.

Mitglied von Impact Hub ZürichSociocracy 3.0 International Learning CommunityswissICTSociocracy 3.0 Praxis MeetupSoziokratie Zürich Meetup, Scrum Alliance. Co-Organisator Agile Lean Europe ALE 2018.

Prinzipien

  • Sprache formt das Denken
  • Verantwortung ist ein Prozess
  • Die Zukünfte sind offen
  • Lieber gut genug als vielleicht besser
  • Alle Menschen sind komplexe Systeme
  • An Menschen ist nichts falsch aber manches schwierig

Interessen

  • Lösungsfokussiertes Coaching: Fokus darauf, was geht. Und wie wir unsere eigene Wahrnehmung dafür schärfen können.
  • Systemdenken: Akzeptieren, dass unser Handeln immer eine Wirkung hat.
  • Netzwerke: Wissen, dass das Netzwerk unseres Gehirns ein bisschen klug ist, und vertrauen dass das Netzwerk unserer Beziehungen die gröbsten Dummheiten erkennt.
  • Organisationsentwicklung: Strukturen der Organisation und Möglichkeiten der Individuen entwickeln lassen.
  • Sprache: Funktionierende menschliche System brauchen eine gemeinsame Sprache – auch für die schwierigen Themen.
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Kekse und Kaffeetasse, Zeichnung
Grundlagen agiler Zusammenarbeit – mit Sociocracy 3.0
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